Beyoncé - die neue Monica Lewinsky?
Jetzt ist es amtlich. Die USA haben ihren ersten afro-amerikanischen Präsidenten! Gestern wurde der HipHopper unter den Politikern mit viel Tamtam in Washington vereidigt und die Welt verfiel in kollektiven Freudentaumel.
Eine Dame allerdings will ein größerer Fan als alle andere sein und das ist Beyoncé Knowles. Seit der Wahl des 44. Präsidenten Anfang November betonte die R&B-Queen in sämtlichen Interviews, wie gern sie Barack ein Ständchen bringen wolle. ![]()
Der Anruf von Baracks Partykomitee blieb lange aus. Fast hätte Jennifer Hudson den Zuschlag bekommen, doch die entschied sich in letzter Minute für eine Performance beim 2. wichtigsten Ereignis in den USA, dem Superbowl Finale. Der Tanzkapellen-Job bei Obamas Vereidigung war wieder frei und Beyoncé bekam tatsächlich ihre Chance. Im cremefarbenen Satinschlauch und mit tränenden Äuglein hauchte sie also gestern das Etta James Cover "At Last" ("Endlich" - wie passend) ins Mikrofon, während sich Barack und Michelle auf dem Parkett hin und her wogen.
Keine Ahnung, wie ihr das seht, mir ist der Auftritt von Über-Fan Knowles ein Tick zu devot. Luftküsschen für den Präsidenten? Na, wenn wir hier mal nicht die erste Monica-Lewinsky-Anwärterin sehen. Da schämt man sich doch ein bisschen fremd:

Und bitte: Was soll denn verkehrt sein oder gar peinlich, wenn Beyonce den beiden Kußhändchen zuwirft?? Das war Ausdruck ihrer Zuneigung. Warum gibt es immer wieder jemanden, der auch aus dem Schönsten noch irgendwelchen Dreck macht?? Ich mag solche Leute nicht!!
das ist schon ein besonderes ereignis wenn ein dunkel-häutiger präsident wird und das man ein fan ist und ihm alles gute wünscht ist selbstverständlich vor allem wenn man wie beonce selbst dunkel-häutig ist also lass sie doch machen!!!!!