Britney Spears fühlt sich wie eine Knastbraut
Geschrieben Do, 20. Nov. 2008 10:27 von Lydia Hase in Poparazzi
Im Grunde ist Britney Spears Ruf wiederhergestellt: für ihr letztes Album "Blackout" wurde die Sängerin mit MTV Awards überhäuft, ihre aktuelle Single "Womanizer" sicherte ihr die Charts-Spitze in den USA, auf der Bühne feiert die gefallene Pop-Prinzessin ihr Comeback an der Seite von
Superstar Madonna und dann das: Britney Spears ist trotz ihres Erfolgs offenbar ziemlich verzweifelt. Wie people.com berichtet, wird im November auf MTV eine Britney Spears Dokumentation ausgestrahlt, in der die zweifache Mum gesteht: "Mein Leben ist so schlimm wie das eines Häftlings."
Es gäbe keinen Nervenkitztel, keine Leidenschaft, ihr Tagesablauf sei durchgeplant, sie fühle sich wie in Bill Murrays Film "Und täglich grüßt das Murmeltier".
"Wenn man auf der Arbeit einen Fehler macht, kann man irgendwann weitermachen, aber ich muss für eine lange Zeit bezahlen", jammert die 26-Jährige. "Ich wollte nie eine dieser Gefangenen werden. Ich wollte immer frei sein."
Mit ihren Geständnissen möchte die Sängerin offensichtlich bewirken, dass Fans und Medien ihre Drogeneskapaden endlich ad acta legen und ihr eine neue Chance geben. "Ich finde, ich habe meine Lektion gelernt. Genug ist genug."
Was will Brit denn nun? Leidenschaft und Nervenkitzel (das gibt's in der Regel ja nur mit einer Flasche Champagner in der Birne und wechselnden Liebhabern) oder als durchtrainierte Pop-Göttin und treusorgenden Mum von der Welt respektiert werden?
denkt sich Lydia Hase
Es gäbe keinen Nervenkitztel, keine Leidenschaft, ihr Tagesablauf sei durchgeplant, sie fühle sich wie in Bill Murrays Film "Und täglich grüßt das Murmeltier".
"Wenn man auf der Arbeit einen Fehler macht, kann man irgendwann weitermachen, aber ich muss für eine lange Zeit bezahlen", jammert die 26-Jährige. "Ich wollte nie eine dieser Gefangenen werden. Ich wollte immer frei sein."
Mit ihren Geständnissen möchte die Sängerin offensichtlich bewirken, dass Fans und Medien ihre Drogeneskapaden endlich ad acta legen und ihr eine neue Chance geben. "Ich finde, ich habe meine Lektion gelernt. Genug ist genug."
Was will Brit denn nun? Leidenschaft und Nervenkitzel (das gibt's in der Regel ja nur mit einer Flasche Champagner in der Birne und wechselnden Liebhabern) oder als durchtrainierte Pop-Göttin und treusorgenden Mum von der Welt respektiert werden?
denkt sich Lydia Hase

Sie ist eben doch ein verwöhntes Girl, dass nicht einzuschätzen weiss, was gut und nicht gut ist.
Denn siehe da, kaum ist sie wieder erfolgreich, sind ihre ganzen falschen Freunde auch wieder zur Stelle und sie würde nur zu gern wieder mit allen anbandeln.
harte Arbeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
harte Arbeit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!