Lily Allen & Perez Hilton twittern sich einen - und wie!
Geschrieben Mi, 18. Feb. 2009 15:21 von Lydia Hase in Poparazzi
Seit Lily Allen Twitter entdeckt hat, ist ihr MySpace Blog verwaist. Das kleinste unter den Großmäulern presst seine Schmähungen über Kollegen des Showbiz ab sofort in 140 Zeichen. Lilys erster Sparring Partner: Perez Hilton. 
Seit einer Woche liefern sich die "Smile"-Sängerin und der Star-Blogger einen heftigen Schlagabtausch via Twitter.
Vorläufiger Höhepunkt der Konversation:
Allen: "Du bist ja gerade zu besessen von mir. Peinlich!"
Hilton: "Jedenfalls Glückwunsch zu deinem Charterfolg in Amerika. Ist natürlich schlimm, wenn man die Alben für 3.99 Dollar verscherbeln muss."
Allen: "Ich bin überall in der Welt auf Position eins. Verp... dich, du kleiner Parasit."
Wen das interessiert? Moment - ich check mal....
Oh-ho: satte 26153 Followers hat Lily Allen inzwischen. Tendenz steigend. Respekt.
Aber hat auch wirklich Lily Allen die Nachrichten verfasst? Seit vor ein paar Wochen Hacker die Twitter Accounts von Britney Spears und Barack Obama mit Fake-Messages verpesteten, kann man sich ja nicht mehr sichr sein. Und was mir übel aufstößt: Musiker twittern sich mitunter nur einen, um ihr neues Album zu promoten und nicht, um die Fans an ihrem Leben teilhaben zu lassen.
Wenn Bands Twitter allerdings für einen guten Zweck benutzen, dann hab ich nichts gegen ein bisschen Eigenwerbung. Schon mal vom "Twestival" gehört? Am 12. Februar trafen sich weltweit Twitter User zu einem Charity Event. Das Ziel: Geld für Wasseranlagen in Entwicklungsländern sammeln. Online wird das Ganze von namhaften Bands wie Bloc Party, Mystery Jets oder The Rakes begleitet. Die bieten exklusive Songs zum Download an und spenden den Erlös an charitywater.org.
Trotzdem. Braucht die Welt ihren täglichen Tweet oder ist öffentliche Kommunikation in 140 Zeichen überflüssig? Schüttet Lydia Hase euer Herz aus.
Seit einer Woche liefern sich die "Smile"-Sängerin und der Star-Blogger einen heftigen Schlagabtausch via Twitter.
Vorläufiger Höhepunkt der Konversation:
Allen: "Du bist ja gerade zu besessen von mir. Peinlich!"
Hilton: "Jedenfalls Glückwunsch zu deinem Charterfolg in Amerika. Ist natürlich schlimm, wenn man die Alben für 3.99 Dollar verscherbeln muss."
Allen: "Ich bin überall in der Welt auf Position eins. Verp... dich, du kleiner Parasit."
Wen das interessiert? Moment - ich check mal....
Oh-ho: satte 26153 Followers hat Lily Allen inzwischen. Tendenz steigend. Respekt.
Aber hat auch wirklich Lily Allen die Nachrichten verfasst? Seit vor ein paar Wochen Hacker die Twitter Accounts von Britney Spears und Barack Obama mit Fake-Messages verpesteten, kann man sich ja nicht mehr sichr sein. Und was mir übel aufstößt: Musiker twittern sich mitunter nur einen, um ihr neues Album zu promoten und nicht, um die Fans an ihrem Leben teilhaben zu lassen.
Wenn Bands Twitter allerdings für einen guten Zweck benutzen, dann hab ich nichts gegen ein bisschen Eigenwerbung. Schon mal vom "Twestival" gehört? Am 12. Februar trafen sich weltweit Twitter User zu einem Charity Event. Das Ziel: Geld für Wasseranlagen in Entwicklungsländern sammeln. Online wird das Ganze von namhaften Bands wie Bloc Party, Mystery Jets oder The Rakes begleitet. Die bieten exklusive Songs zum Download an und spenden den Erlös an charitywater.org.
Trotzdem. Braucht die Welt ihren täglichen Tweet oder ist öffentliche Kommunikation in 140 Zeichen überflüssig? Schüttet Lydia Hase euer Herz aus.

Na gut; irgendjemand wird wohl daran verdienen das er diesen "Artikel" verfasst hat.
Weiter so;-))))
Seit wann schreibt man "ich" in einen Artikel? Oder ist das hier ein Kommentar? Oder eine Glosse?
Ansonsten: Wen interessieren diese Schaumschläger denn? Oder Twittern? Wenn ich Leuten mitteilen muss, dass ich auf´s Klo gehe, dann bin ich nicht prominent, sondern bescheuert.
Mal ganz konservativ, Lobo
Twitter??? wer braucht denn sowas??
die Welt wird immer blöder-....
und twitter noch viel weniger... braucht kein mensch...
Lobo