Wenn aus Schwärmerei Terror wird – Die unheimlichsten Stalker-Attacken der letzten Jahre
Nun haben es die französischen Stalkerinnen geschafft: auch die Fans von Tokio Hotel müssen unter ihnen leiden. Wie die BILD Zeitung berichtet, ist der Release des nächsten TH-Albums
gefährdet. Bill und Tom haben ihren Flug in ein Tonstudio in Los Angeles gecancelt. Die Zwillinge wollen vorerst bei ihrer Mum bleiben, die inzwischen auch von der Mädchengang "Les Afghanes On Tour" bedroht wird.
Seit Monaten belästigen die französischen Fans die Band. Vor zwei Wochen kam es auf einer Hamburger Tankstelle zum vorläufigen Showdown, als Tom sich mit seinen Fäusten zur Wehr setzte.
Doch Tokio Hotel sind mit diesem Problem nicht allein. Die Liste fanatischer Fans ist lang. Lydia Hase hat sich im Web umgesehen und die krassesten Stalker-Fälle der letzten Jahre zusammengetragen.
Wie gruselig:
Jeanette Biedermann wurde monatelang von einem erfolglosen Autohändler verfolgt. Der 39-Jährige stieg heimlich in ihre Wohnung ein, rauchte ihre Zigaretten, aß ein Fertiggericht und hinterließ schwülstige Zeilen. Eine Geldstrafe wegen Hausfriedensbruchs und Diebstahls konnte ihn nicht kurieren. Er war sich sicher, dass seine Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht. In seinem Geständnis behauptete der Mann: "Während eines Konzerts hat sie mich mehrfach sehnsüchtig angesehen."
Bei Sandra Bullock eskalierte die Begegnung mit einer Stalkerin. Die 46-jährige Marcia Valentine belagerte das Anwesen der Schauspielerin, in dem sie regelmäßig Nickerchen in der Einfahrt machte. Als Bullocks Ehemann Jesse James sie aufforderte, den Weg freizumachen, setzte sie sich hinters Steuer und versuchte, James zu überfahren.
Auch Starregisseur Steven Spielberg musste um sein Leben fürchten. 1998 nahmen die Cops in allerletzter Sekunden einen Mann fest, der auf dem Weg zu Spielbergs Villa war. In seiner Tasche fanden die Beamten Klebeband, ein Messer und Handschellen. Hatte der Mann einfach zu viel schlechte (Spielberg-)Filme gesehen? Nein - sagte das Gericht und verurteilte ihn zu 25 Jahren Haft!
Als klebten Britney Spears nicht schon genügend Paparazzi an den Hacken, auch Stalker machen Jagd auf die Pop-Princess. Ein Japaner bombadierte Spears mit Hunderten Briefen und Fotos.
Auf einem stand geschrieben: "Ich jage dich!" Zum Glück erhält der durchgeknallte Japaner gerade kein Visum für die USA - so kann er seine Drohung nicht wahr machen...
Mel C. braucht ihren Peiniger ebenfalls nicht mehr zu fürchten. Der Mann, der ihr Briefe mit Lippenstiftküssen und Sexvideos schickte, wurde von der Polizei hops genommen und für neun Monate hinter schwedische Gardinen gebracht. Vielleicht hätte er auf einem der Bänder besser nicht orakeln sollen: "Wir werden gemeinsam durchs Tor schreiten".
Es gibt allerdings auch Stars, die Mitleid für ihre Stalker entwickeln. George Michael bat das Gericht, um ein "mildes Urteil", obwohl die 29-jährige Angeklagte in das Haus des Superstars eingebrochen war und sich vier Tage unter seinen Bodendielen versteckt hielt. Hut ab, wer sich da noch für den Täter verantwortlich fühlt.

die meisten von diesen Prommis sind doch sowas von öhde- warum soll man die verfolgen, Häääähhh????
Aba TH sind heiss, das ist sowas von fieees- Bill komm' zu mir, ich beschütze dich !!!!
WER MAG BITTE DIESE BILLIGPRODUKTIONS MUSIK???
LOSER???
FREAKS???
SPAKOS???
TUNTEN???
...kp...
Ich will ja nur mal dran erinnern was mit John Lennon am 8.12.1980 passiert ist.
was zuviel ist, ist zuviel..
auch wenn die jungs im rampenlicht stehen..
auch die haben ihre privatsphäre und ihre ruhe verdient...
die Normalo-Fans werden von den stars dann irgendwie in den gleichen topf geworfen..
bin auch absolut kein TH fan..aber sie tun mir schon leid...können unter normalen umständen kaum aus m haus..und dann noch angst um leben oder gesundheit haben?????
Ich frage mich jedoch: Wieso wird bei "normalen" Stalkern so ein grosses Geschrei gemacht,während die Pressefritzen jemanden zu Tode stalken..siehe Diana.
Tatsache ist das unsere sogenate deutsche Rechtssprechung viel zu lasch ist.
Gegen solcher Stalker sollte man knallhart durchgreifen.
Aber leider ist es bei uns doch so, das immer erst etwas passieren muss bevor man eingreift.
Das sieht man doch schon an den Sexualtrieb Tätern oder auch bei denen die wegen Mordes "NUR" für ein paar Jahre hinter Gittern kommen.
Ich finde unsere Rechtsprechung schlicht weg zum kotzen.
Hier ein großes Lob an dei Amerikaner die da schon wesentlich härter durchgreifen.
Oft werde Opfer hier leider auch zu Tätern abgestempelt.
leuder musste ich selbst diese bittere Erfahrung machen.
stalker sind doch krank im kopf.
Dafür haben diese neureichen Typen schließlich auch, für einen Aufwand der nicht in der Relation zu normaler Arbeit steht, einen Verdienst der denen ein Leben erlaubt was sich jeder andere wünschen aber nie erreichen könnte. Das ist ein geringer Preis, schließlich können sich diese "Promis" Geld für Festungen und hundert schwer bewaffnete Bodyguards leisten und trotzdem wirklich leben, im Gegenzug zu der Größtenteils verarmten Masse die sich deren Leben reinziehen ohne dabei ein eigenes zu haben.
Also sorry das ich nicht viel Mitleid empfinden kann...
und bevor sich gleich jemand böse über das auslässt was ich sage, ja, es ist schamloser Neid, wegen des Geldes!