Die legendärsten Burnout-Opfer des Show-Biz
Geschrieben Mo, 25. Mai. 2009 19:06 von Lydia Hase in Poparazzi
Lady Bitch Ray ist ausgebrannt! Nicht abgebrannt, sondern ausgebrannt. Geistig und körperlich völlig erschöpft. Wer hätte gedacht, dass man nach so kurzer Zeit im Show-Biz bereits einen Burnout erleidet? Ihren Fans gesteht die Rapperin mit Uniabschluss jedenfalls in einer offiziellen Pressemitteilung, sie leide unter einer schweren Depression: "Als freigeistige Einzelkämpferin habe ich ein Jahrzehnt lang an einer Philosophie gefeilt, die ich im Endeffekt als "Vagina Style" vollendete - womit ich vielen Frauen aus der Seele sprach". Diese Aufgabe scheint Lady Bitch Ray derart gefordert zu haben, dass sie sich in einer Klinik behandeln lassen muss.
Burnout Syndrom ist im Show-Biz kein Einzelfall. In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen über erschöpfte Promis. Das sind die bekanntesten Opfer (im Gegensatz zu Lady Bitch Ray standen diese Stars übrigens jahrelang im Rampenlicht. Das kann einem durchaus an die Nieren gehen):
Eminem
Er drohte wie Elvis zu enden: fett gefressen und tablettensüchtig. Der Verlust seines Kumpels
Proof, der 2006 bei einer Schießerei ums Leben kam, ließen Eminem verzweifeln. In letzter Sekunde riss er sich am Riemen, ging in Therapie und feierte vor einem Monat mit dem Album "Relapse" sein Comeback. Ganz der Alte ist er trotzdem nicht. Abgemagert und seltsam abwesend zeigte er sich in den letzten Wochen den Journalisten. Wenigstens mit seinen Songs knüpft er an alte Erfolge an.
Bruce Darnell
Das Ex-Model und Jurymitglied von Germany's Next Topmodel gestand in der Talkshow von Johannes B. Kerner:
"2005 hatte ich einen Burnout. Ich war völlig leer. Ich hatte lange Zeit als Model gearbeitet und der Job war zu Ende. (...) Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch, ich hatte keine Bedürfnisse mehr, ich hatte keine Orientierung mehr. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin."
Robbie Williams
Das berühmtesten Burnout-Opfer litt schon zu Take-That-Zeiten unter Erschöpfung und Depressionen. 2007 musste Robbie eine Tournee absagen und in einer Klinik seine Tablettensucht behandeln lassen. Seither macht der Schmusesänger eher Schlagzeilen mit UFO-Stories als mit Chartserfolgen. Meines Erachtens nach müssen wir Robbie trotzdem nicht abschreiben. Da kommt noch was.
Peter Plate
Wer hätte gedacht, dass dem immer strahlenden Rosenstolz Sängers der Erfolg eines Tages zuviel werden könnte? Im Februar 2009 war es trotzdem soweit: Rosenstolz mussten für 2009 sämtliche Termine absagen. Bei der ECHO Verleihung nahm AnNa R. die Trophäen allein entgegen. Seitdem ist es still um die Kultband aus Berlin.
Chris Watrin
Das US5 Mitglied warf 2008 das Handtuch. Sein Resümee in einem Interview mit der BILD Zeitung war besorgniserregend:
"Ich bin körperlich und psychisch am Ende. Seit Monaten empfinde ich keine Freude mehr. Ich komme nicht aus dem Bett, fühle mich kraftlos, leer. Ich will nie wieder Musik machen," gestand das Boygroup Mitglied.
Wolfgang Petry
Für ihn war das Leben als Popstars irgendwann nur noch "Hölle Hölle Hölle". Er nahm noch die Goldene Stimmgabel von Dieter Thomas Heck an, dann ging er in Rente. Ich kann's verstehen. Das ist doch alles "Wahnsinn"!
Macaulay Culkin
Der Kinderstar aus "Kevin Allein Zuhaus" wurde zu früh zu berühmt. Hinzu kamen noch ein dominanter Vater und eine zerbrochene Ehe, die er im zarten Alter von 17 Jahren einging. 2004 sorgte der blasse Junge noch einmal im Film "Party Monster" für Aufsehen, danach verlor er sich in Drogenexzessen. Irgendwann nahmen die Cops ihn wegen unerlaubten Tablettenbesitzes hops. Traurig...
Burnout Syndrom ist im Show-Biz kein Einzelfall. In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen über erschöpfte Promis. Das sind die bekanntesten Opfer (im Gegensatz zu Lady Bitch Ray standen diese Stars übrigens jahrelang im Rampenlicht. Das kann einem durchaus an die Nieren gehen):
Eminem
Er drohte wie Elvis zu enden: fett gefressen und tablettensüchtig. Der Verlust seines Kumpels
Bruce Darnell
Das Ex-Model und Jurymitglied von Germany's Next Topmodel gestand in der Talkshow von Johannes B. Kerner:
"2005 hatte ich einen Burnout. Ich war völlig leer. Ich hatte lange Zeit als Model gearbeitet und der Job war zu Ende. (...) Ich fühlte mich nicht mehr als Mensch, ich hatte keine Bedürfnisse mehr, ich hatte keine Orientierung mehr. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin."
Robbie Williams
Das berühmtesten Burnout-Opfer litt schon zu Take-That-Zeiten unter Erschöpfung und Depressionen. 2007 musste Robbie eine Tournee absagen und in einer Klinik seine Tablettensucht behandeln lassen. Seither macht der Schmusesänger eher Schlagzeilen mit UFO-Stories als mit Chartserfolgen. Meines Erachtens nach müssen wir Robbie trotzdem nicht abschreiben. Da kommt noch was.
Peter Plate
Wer hätte gedacht, dass dem immer strahlenden Rosenstolz Sängers der Erfolg eines Tages zuviel werden könnte? Im Februar 2009 war es trotzdem soweit: Rosenstolz mussten für 2009 sämtliche Termine absagen. Bei der ECHO Verleihung nahm AnNa R. die Trophäen allein entgegen. Seitdem ist es still um die Kultband aus Berlin.
Chris Watrin
Das US5 Mitglied warf 2008 das Handtuch. Sein Resümee in einem Interview mit der BILD Zeitung war besorgniserregend:
"Ich bin körperlich und psychisch am Ende. Seit Monaten empfinde ich keine Freude mehr. Ich komme nicht aus dem Bett, fühle mich kraftlos, leer. Ich will nie wieder Musik machen," gestand das Boygroup Mitglied.
Wolfgang Petry
Für ihn war das Leben als Popstars irgendwann nur noch "Hölle Hölle Hölle". Er nahm noch die Goldene Stimmgabel von Dieter Thomas Heck an, dann ging er in Rente. Ich kann's verstehen. Das ist doch alles "Wahnsinn"!
Macaulay Culkin
Der Kinderstar aus "Kevin Allein Zuhaus" wurde zu früh zu berühmt. Hinzu kamen noch ein dominanter Vater und eine zerbrochene Ehe, die er im zarten Alter von 17 Jahren einging. 2004 sorgte der blasse Junge noch einmal im Film "Party Monster" für Aufsehen, danach verlor er sich in Drogenexzessen. Irgendwann nahmen die Cops ihn wegen unerlaubten Tablettenbesitzes hops. Traurig...

Oder manche von ihnen haben plötzlich extrem viel zugenommen und trauen sich jetzt nicht mehr raus....
Dickere werden halt leider oft diskreminiert- ungerecht.
Also echt, dieser Marcus hat doch wohl ein Rad ab ... -.-
Haha- lustiger Kommentar. Ich mag Rosenstolz auch nicht. Endlich mal jemand der einen Funken Humor hat.
Übrigens ist es nicht ungewöhnlich dass Blogger eher etwas "gewichtiger" sind. Da gibt es doch auch diesen berühmten Promi-Blogger aus den USA- der ist fett. Hätten sie sonst etwa Zeit so viele Beiträge zu schreiben? Dann würden sie wohl eher auf Parties rumhängen. So berichten sie eben nur über die Reichen und Schönen. Eine Art Ersatzhandlung quasi.
Computer-Freaks halt- ist doch klar. Aber schön für uns- da gibt's was zu lesen. Macaulay Culkin ist jedenfalls ein super Schauspieler. Schade drum.