Aus Beyoncés "Dear Mr. President" wird nichts...
Doch Barack Obama lässt sich nicht bezirzen. Der Gentleman hat anderes im Sinn. Er möchte einem weniger glamourösen "Dreamgirl" den Einzug in die Geschichte ermöglichen. Einem Dreamgirl, das im Augenblick Unterstützung selbst bitter nötig hat: Jennifer Hudson.
Vor wenigen Wochen verlor die Oscar-Gewinnerin bei einem Mordanschlag Mutter, Bruder und Neffe. Familie Obama kondolierte umgehend und der künftige US-Präsident möchte anscheinend noch mehr für die vom Schicksal gebeutelte Schauspielerin tun.
"Wenn Jennifer will, dann würde ich es sehr gerne sehen, dass sie zur Party meines Amtsantritts auf der Bühne steht," soll er gesagt haben.
Ob Beyoncé ihre Obama-Nägel wohl jetzt im Internet versteigert? Oder wird sie sie an Kollegin Jennifer schicken?

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