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"This Is NOT It" - Sollen wir Jackos Film boykottieren?

Geschrieben Mo, 26. Okt. 2009 12:11 von Lydia Hase in Poparazzi

Nichts wird im World Wide Web derzeit hitziger diskutiert als der Michael Jackson Film "This Is It". In zwei Tagen kommt der Streifen in die Kinos. Der Ticket-Vorverkauf brach alle Rekorde und nun wartet die Fanwelt gespannt auf die letzte große Performance seines Stars. Die gesamte Fanwelt? Nein - im Netz formiert sich Widerstand gegen die kommerzielle Ausbeutung des Megastars. Unter dem Namen "This Is Not It" prangert eine Gruppe Hardcore-Anhänger die Konzertveranstalter und Filmemacher an. Ihr Claim: "The Industry Wanted Michael Jackson Live. We Wanted Michael Jackson Alive. Now We Want The Truth". Nach Ansicht der Fans stelle der "This Is It"-Film nämlich nur den Entertainment-Profi und nicht den gebrochenen, abgemagerten, überforderten 50-Jährigen dar. Wie sehr Michael unter dem Druck litt, den Konzertmarathon in London zu absolvieren, wird ausgespart. "Wenn nur die Leute, die so viel Energie investiert haben, dieses herausragende Beispiel für Kino-Fiktion zu produzieren und zu promoten, 10% dieser Energie darauf verwendet hätten, sein Leben zu retten", wünscht sich die Gruppe auf ihrer Website und fordert die Zuschauer deshalb auf, "den Film mit kritischen Augen zu betrachten".

Was denkt ihr? Sollte "This Is It" Jackson mit all seinen Stärken und Schwächen porträtieren oder soll der schöne Schein gewahrt werden. Getreu dem Motto „The Show Must Go On"?

184 Kommentare

1. Elisabeth -
Ich denke "This Is It" sollte Jackson mit all seinen Stärken und Schwächen porträtieren.

2. Bettina -
Der Film porträtiert Jackson bei seinen Vorbereitungen für die geplanten O2 - Konzerte. Wenn er so etwas tat, war er visionär, konzentriert, perfektionistisch und ja, ziemlich bossy. So war er, nicht erst neuerdings. Dass er gelitten hat, unter nicht negativer, nein gehässiger Presse, Anschuldigungen, egomanen Plattenbossen, falschen Freunden, racheheischenden hybrisgetriebenen Mackertypen, geldgeilen Ausnutzern aller Art, nicht zuletzt unter einer indifferenten Öffentlichkeit - ja, auch alles das ist wahr. Aber muss das Platz finden im Film, der die Konzertvorbereitungen zeigt? Dafür ist noch andernorts Platz, finde ich. Hier wollen und dürfen wir sehen, wie brilliant er gearbeitet hat - und auch das ist ein Geschenk.

3. Yahoo! Musik-User -
..... ich muss jetzt ins bett, ist schon spät

4. Victor -
Hmm, eigentlich ist das ganze wahrscheinlich nur Komerz. Ich hoffe nur das die Kinder von ihm das Geld dafür bekommen.

5. Timo -
Natürlich mit all seinen Stärken und Schwächen

6. t -
wers brauch....
ich nicht !

7. Marc -
Dieser Film ist eine reine Geldsache.
Der Vater profitiert vom Tod des Sohnes!
Vorschau des Film ist übrigens schlecht!

8. Chienku -
Wie gesagt, "The Show Must Go On".

9. Nina -
Ich freue mich sehr auf den Film und die Fans können mir nicht erzählen das sie nicht auch auf wenigstens ein Konzert von Michael gegangen wären wenn er die Tour hätte durchziehen können!!!! Im Prinzip ist das doch das gleiche:-/ Der Film zeigt all das was Michael ausgemacht hat! Er war einzigartig und liebte es zu Singen und zu Tanzen und das wird man auch im Film sehen! ich freue mich schon sehr auf Mittwoch denn dann werde ich mir den LETZTEN auftritt von dem King of POP anschauen!!!!

10. Philippe C -
Ob jetzt oder später, bester beispiel ist Elvis. Es wird immer Geld mit Kings gemacht.

11. A. -
was soll ich denn groß artig noch dazu sagen?
anscheinend hat jeder was zu sagen!

jedem das seine.

12. Francisco -
this Is It is a absolut monay maker from USA, i thik that alive mj as u are in truth more nothing.
i love him , he ought Rest in his ever excense

13. Yahoo! Musik-User -
Was für Fans sind das? Muss man Sein Leid festhalten oder will man sich doch an den Künstler, den King Of The Pop erinnern?

14. Rainer G -
Mann sollte den Film nicht zeigen.Warum lässt mann den Mann nicht einfach Ruhen.Ich denke er hat sich doch dieses redlich verdint.Mann sollte nicht weiter in sein zu Lebzeiten höhen und Tiefen rumwühlen.Gebt ihn die Ruhe die er Braucht.

15. Michaela -
Ich denke der Film sollte Michael als das zeigen was er wirklich war: Der größte Entertainer und Star aller Zeiten.
Als er noch lebte waren es die Medien, die ihn als Wrack darstellten und er litt darunter. Jetzt im Tod sind es die Fans die das tun, was sie einst so sehr hassten. Ich denke die Welt sollte Michael nicht als gebrächlichen Kranken in Erinnerung behalten. Das ist sein letzter großer Auftritt und der sollte so nicht sein. Man darf nur nie vergessen, dass er irgendwie auch dafür starb und die rosarote Brille beim Filmschauen weglassen.

16. Julian -
ich finde den Film schachsinnig, denn hier sehen die produzenten noch den letzten Rest Profit, den man aus Micheal Jackson rausholen kann!!! Dass der Film für die Fans sei, ist auch totaler Schwachsinn!!!
Desshalb werde ich nicht in "This is it" gehen!

17. Melahat -
Er ist tot. Und wer sich mit Micheal Jackson beschäftigt hat, weiß auch über seine schlechten Zeit, ohne Film. Der Film soll Micheal on stage zeigen. So haben wir ihn ja auch lieben gelernt. Man will seine gute Zeiten in dem Film sehen. Und es gibt einige Dokus über MJ.... Also ich gucks mir an übermorgen.

18. Josi -
Ich danke dir Bettina,genau so sehe ich das auch ,sicher meint man es aufrichtig ,wenn man ihn nach seinem Ableben vor all diesen Geiern ,die du beschrieben hast und die nun immer noch Geld mit ihm machen wollen,schützen will.Ich denke keiner ist so dumm zu glauben das Michael nur stark war ,wir alle haben vor irgendetwas Angst und das er gekämpft hat um diesen Marathon irgendwie durchzustehen ist nur zu verständlich.
Indem ich mir diesen Film ansehe bezeuge ich ihm die letzte Ehre und verbeuge mich vor dem Genie . R.I.P.Michael

19. ringo -
Whenever a person of great fame leaves this planet behind,the commercial vultures are the first to satisfy their greed.The greatest tribute are his fans,not the money maker.We know why we love the guy

20. Yahoo! Musik-User -
ich bin der gleichen meinung
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