Hätte man Jacko retten können?
Am vierten Tag nach Michael Jacksons Ableben ist die Bestürzung noch immer groß, doch in der Familie der Pop-Ikone verkehrt sich die Erstarrung allmählich in wütende Verzweiflung. Die Fragen häufen sich. Woran starb Jackson genau? Was geschah in der letzten Stunde vor seinem Tod? War die Morphiumspritze, die er eine halbe Stunde vor seinem Herzstillstand erhielt, die Todesursache? Welche Rolle spielt Jacksons Privatarzt Conrad Murray? Hat sich der King of Pop am Ende gar selbst das Leben genommen?![]()
"Die Wahrheit muss noch herauskommen," fordert Jackos Dad und beantragt eine zweite Autopsie. Inzwischen verhörte die Polizei in Los Angeles Conrad Murray über drei Stunden. Das Ergebnis dürfte Fans und Familie wenig zufrieden stellen. Murray soll keine Schuld an Jackos Tod tragen.
Jacksons Anwalt Brian Oxman sieht das hingegen anders. Er droht, "Namen zu nennen", wenn der toxikologische Bericht ergebe, dass verschreibungspflichtige Medikamenten den Tod des "Thriller"-Stars provoziert haben.
Tarak Ben Ammar, Freund und früherer Produzent des Stars, geht sogar noch einen Schritt weiter. Michael sei das Opfer von Scharlatanen!
"Für mich ist klar, dass die Kriminellen in diesem Fall die Ärzte sind, die ihn während seiner Karriere behandelt, die sein Gesicht zerstört haben und ihm Schmerzmittel verabreicht haben," wird Ammar von der britischen Sun zitiert. "Er war doch ein Hypochonder und man wusste nie genau, ob er nicht auch so krank wurde, weil er von Scharlatanen umgeben war, die ihm für Tausende von Dollars Vitamine und Tabletten verschrieben haben."
Jacko habe mit seinem Comeback-Marathon in der O2 Arena sein Todesurteil unterschrieben, er sei weder physisch noch mental in der Lage gewesen, die Konzerte zu bestreiten. Stimmen, die über einen Selbstmord spekulieren werden laut. Eine langjährige Mitarbeiterin und Vertraute packte in einem Interview inzwischen über die Tablettensucht des Stars aus. Angeblich soll sich Jackson zeitweise in einem so schlechten Zustand befunden haben, dass die Nanny den Kindern nicht erlaubte, ihren Vater zu sehen. Einen Entzug soll der King of Pop allerdings vehement abgelehnt haben.
Was meint ihr? Hatte Jacko tatsächlich so enorme Angst vor seinem Comeback, dass er sich mit einer Überdosis Morphium das Leben nahm? Hätte ihn jemand retten können? Macht es überhaupt Sinn, nach Schuldigen zu suchen?

Es schmerzt mich zutief, daran zu denken, wie enorm er unter dem Druck in letzter Zeit gelitten haben muss. Ich wünschte, er hätte den Vertrag für diese Konzerte nie unterschrieben. Abartig und pietätlos waren die Medien auch an jenem schrecklichen Donnerstag. Während die Ärzte noch um sein Leben kämpften, wurde er von den Medien bereits für tot erklärt. "Michael Jackson stirbt", was für eine Sensation.
An seinem Privatarzt macht mich sehr stutzig, warum ihm die Sanitäter erst die Anweisung geben mussten, den "Patienten" vom Bett auf dem Boden zu legen. Hätte er das nicht wissen müssen? Da frage ich mich schon, ob er wirklich professionelle Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen konnte. Der Gedanke, Michael Jackson wäre, wenn die Rettungsmaßnahmen anders verlaufen wären, evtl. noch zu retten gewesen, ist sehr schmerzhaft.
Schon jetzt werden Dinge über sein Leben bekannt, die niemanden etwas angehen. Was Michael jahrelang zu verheimlichen versuchte, sollte jetzt nicht ans Licht gebracht werden. Lasst ihn wenigstens jetzt in Ruhe!
Man darf nicht vergessen, es war auch nur ein Mensch...aber er wurde 1 Std wiederbelebt. so etwas ist abartig und premitiv...ja fast wiederlich...das man...nur weil er bekannt ist...so um sein leben kämpft...das würde bei uns auch keine sau tun...pf....
Tot ist tot und man kanns nicht ändern...fertig....
Ruhe in Frieden Michael. Du bleibst auf Ewig unvergessen!!!
der war so hamma die lieder einfach hammmah
ok zugegeben der war schon hamah bleich
er hatte so geile haut
i love himm ...huhu
aber man sollte nicht im Müll von Toten wühlen
was manche hier schreiben ist unter aller Sau