Der King Of Pop ist tot - Ein Fan verabschiedet sich
Michael Jackson ist tot! Ich kann es nicht fassen. Warum musste dieser unglaubliche Musiker mit nur 50 Jahren sterben?
Seit meiner Kindheit begleitet mich Michaels Musik. In der Grundschule tauschten wir
Kassetten mit Radiomitschnitten von Michaels Songs aus, später dann kauften wir uns seine Singles und Alben. Wer Michael Jackson nicht kannte war out. Wir tanzten zu „Thriller" und „Billie Jean" und schmolzen bei „Will You Be There" dahin. Und wer den Moonwalk wenigstens einigermaßen beherrschte war der absolute Held. Auch wenn es natürlich nie jemand so hinbekommen hat wie der King selbst.
Als ich älter wurde und mir Details aus seiner schweren Kindheit bekannt wurden, fühlte ich mit ihm. Wie sehr Michael unter seinem Vater und unter dem Druck der Medien gelitten haben muss, wurde mir erst da richtig bewusst. Vieles, was ich davor an ihm kritisiert hatte, konnte ich danach besser verstehen. Seine Unnahbarkeit, die Spekulationen um Schönheitsoperationen, die Missbrauchsvorwürfe. Und heute? An Michaels Todestag?
Alle Kritik, alle Vorwürfe sind plötzlich unwichtig geworden. Ich kann nur daran denken, welch großen Musiker, welches Ausnahmetalent nicht nur ich, sondern die ganze Welt heute verloren hat - und was für einen einzigartigen Menschen! Er war - in all seiner Exzentrik - einfach unvergleichlich. Und ich suche verzweifelt nach einer Erklärung für seinen Tod.
Natürlich hat er mit seinem extravaganten Auftreten für Aufsehen gesorgt. Wie sollte es auch anders sein? Schließlich stand er ständig im Mittelpunkt der
Medien. Ich glaube, dass dieser ständige Medienrummel Michael zu einem sehr einsamen Menschen gemacht hat. Er hat sich - und seine Kinder - abgeschottet. Das kann und konnte ich verstehen. Wie hätte er anders leben sollen? Irgendwie musste er sich ja einen Rest von Privatsphäre schaffen. Doch das eigentlich Schlimme daran ist, dass ihn dieses Leben bestimmt auch zu einem wahnsinnig unglücklichen Menschen gemacht hat. Seine Erfolge konnten ihm darüber sicherlich auch nicht hinweghelfen.
Als sich Mitte der 90er dann Michaels Platten nicht mehr so gut verkauften wie zuvor, muss das für den erfolgsverwöhnten Michael ziemlich schwer gewesen sein, war doch seine Karriere seit ihren Anfängen mit den „Jackson Five" immer steil bergauf gegangen. Und dann der Absturz. Auch äußerlich war es Michael anzusehen, dass er schwer getroffen war. Nach dem spektakulären Missbrauchsprozess 2005, bei dem Michael freigesprochen wurde, war er ein gebrochener Mann. Er tat mir unendlich leid. Ich hätte nie gedacht, dass er aus diesem Loch noch einmal herauskommt.
Doch er hat es geschafft! Im Juli wollte er seine Abschiedstournee starten. Ein Comeback, auf das nicht nur ich mich gefreut hatte. In den letzten Wochen häuften sich dann die Gerüchte, dass es um Michaels Gesundheitszustand nicht besonders gut steht. Trotzdem habe ich daran geglaubt, dass er über den Berg ist. Und dass seine Abschiedstournee unvergesslich werden wird!
Heute dann der Schock. Auf dem Weg zur Arbeit höre ich im Radio, dass
der King of Pop tot ist. Ich kann und will es einfach nicht wahrhaben. Michael soll für immer weg sein? Doch ich werde es irgendwie begreifen müssen. Michael ist für immer gegangen. Trotzdem wird er mich auch in Zukunft begleiten. Da bin ich sicher.
Michael - auch wenn ich mich wohl immer fragen werde, warum Du viel zu früh sterben musstest: Durch Deine Musik bist Du unsterblich geworden! Ich werde dich nie vergessen!
Was hat Jacko Euch bedeutet? Sagt es mir bitte!

Außer seiner Musik, ist es kein große Verlust.
Abfindungen für Kindesmissbrauch zahlen Kinder über den Balkon
halten. Die Kinder mit einem Schuldenberg zurück lassen.
Noch Fragen?
Viele Grüße!
Ercan Patlar.
Meine Jugend, wie oft habe ich die Videos angesehen, die Kassetten und später CDs gehört, mitgesungen oder mitgeweint. Alle Texte auswendig gekannt, alle Interviews, in concert, dem neuen Album entgegen gefiebert. Seine Bücher verschlungen.
Ich will es nicht glauben.
Und doch hatte auch ich soviel Mitleid mit ihm, ein Schatten seines früheren selbst. Möge es ihm dort besser gehen, wo er jetzt ist, möger er Frieden in Gottes Segen und Gnade gefunden haben.
Meine Jugend, wie oft habe ich die Videos angesehen, die Kassetten und später CDs gehört, mitgesungen oder mitgeweint. Alle Texte auswendig gekannt, alle Interviews, in concert, dem neuen Album entgegen gefiebert. Seine Bücher verschlungen.
Ich will es nicht glauben.
Und doch hatte auch ich soviel Mitleid mit ihm, ein Schatten seines früheren selbst. Möge es ihm dort besser gehen, wo er jetzt ist, möger er Frieden in Gottes Segen und Gnade gefunden haben.
Meines Erachtens war er dem Druck des Comebacks nicht gewachsen, wie Elvis damals. Na ja ist ja in etwa die gleiche Liga.
Hasta Siempre Jacko!
ich denke er war trotz allem erfolg ein sehr einsamer mensch !
ich wünsche der familie und vor allem seinen kindern viel kraft .
R.I.P. .. Mr.jackson you never will forget , you lif 4ever
Also ich muss schon sagen - echt ein tolles Vorbild dieser Kerl!!
ich glaub dir das schon aber ehrlich gesagt bin ich nicht wirklich ein fan von ihm . vielleicht unterhalten wir uns mal per mail. muss jetzt erst mal los.
danke für deine antwort - lieben gruss sabrina
ich habe auch kinder und bin kein richtiger fan aber was ihr da los lasst ist mehr als eine frechkeit mit fehlen die worte !
hättet ihr euch mit den fall befast dann wüstet ihr wie es wahr . ich bin nicht blau äugig ..... ihr wart auch sicher nie in den usa und wenn dann nicht für lange . da müsst ihr wissen das man für scheiße hinter kitter kommt ! und jetzt auf dem rücken eines toten der sich nicht wehren kann so was los zu lassen ist eine frechheit , sagt ihr sowas auch wenn euer nachbar umfehlt und ihr ihn nicht leiden könnt ! das macht man einfach nicht ! man macht so was bei garkeinen toten menschen egal was er für einen namen hat und VIELEICHT gemacht hat !!! ihr seit dreckig
R I P Michael J.