Hockey - Too Fake
Eindringlicher Refrain, mitreisende Melodie und immer tanzbar - eine gelungene Symbiose aus Indie und New Wave. Das sind Hockey aus Portland. Noch vor einem Jahr saßen sie in ihrem Kellerstrudio und feilten an ihrer ersten EP, dann ging alles ganz schnell: Von einem Radiosender entdeckt, landete die Band um Leadsinger Benjamin Grubin bei Capital Records unter Vertrag und legte kurze Zeit später ihren ersten Longplayer "Mind Chaos" nach.
Weil Hockey so vielseitig sind, klingt jeder Track anders - ein bunter Cocktail mit einem ordentlichen Schuss Elektronik, wummernden Bässe, Synthesizer, mal Akustik-, mal kratzige E-Gitarren. Alles abgerundet mit Grubins beseelter Stimme. Textlich liefern Hockey eine verbale Verneigung vor großen Vorbildern wie Dylan, Jagger, Eno u.v.w., zitieren schamlos gerne auch mal wortwörtlich ihre großen Meister.
Dass Hockey selbst schon meisterlich daher kommen, beweist die Singleauskopplungen "Too Fake". Verschafft Euch selbst einen Eindruck von der Band und schaut Euch das Video an:

